5 Things no book told me #raturday

In den letzten Jahren haben sich viele Bücher über Ratten bei mir angesammelt. Die meisten sind Ratgeber die Halter aufklären und unterstützen sollen. Jedoch gibt es auch ein paar Dinge auf die einen kein Ratgeber vorbereitet und heute gibt es hier 5 davon.
1. Vorbei mit der Sorglosigkeit
Dieser Punkt betrifft sicher nicht nur Rattenhalter. Seit dem ich meine Ratten habe, mache ich mir täglich Sorgen um die Kleinen. Auch wenn sie gesund sind und alles normal läuft. Hat man bereits Erfahrung mit den diversen Krankheiten gemacht, die teils sehr plötzlich auftreten können, reagiert man auf jede Kleinigkeit. Heißt ist die Ratte schlapp gehen sofort die Alarmglocken los, dabei ist sie vielleicht einfach nur müde von der nächtlichen Party im Käfig. Mir ist es leider auch schon passiert das ich morgens eine Ratte (zuletzt war es Manni), tot im Käfig gefunden habe. Wenn es nun passiert das Coco und Ivy morgens nicht an der Käfigtür stehen, werde ich sofort nervös. Es gibt noch viele weitere Punkt wie ist alles ok wenn ich nicht daheim bin oder haben die Kleinen genug Futter und Auslauf. Und, es wird nie wieder aufhören.
2. Hab ich die Käfigtür geschlossen?
Dieser Punkt gehört im Grunde noch etwas zu Punkt 1, aber es passiert zu oft so das es einen eigenen Punkt verdient. Besonders morgens wenn alles sehr routiniert abläuft und man nicht richtig darüber nach denkt was man tut, kann es passieren das man sich im Bus/Auto/Zug etc. fragt: Hab ich die Käfigtür geschlossen? Gerade wenn man alleine lebt, verfolgt einen das den ganzen Tag und man malt sich aus wie die Ratten Kabel anknabbern, in Räume gehen die nicht rattensicher sind. Es gibt zwar auch Ratten (meist ältere) die brav in ihrem Käfig bleiben und das ganze verschlafen, aber jede Ratte ist für Überraschungen gut.
3. Unterschätze nie eine Ratte
Und das ist auch das Stichwort für Punkt 3, Überraschungen. Man erlebt sie vielfach und man kann eine Ratte noch so gut kennen. Sei es das Ratten plötzlich Dinge machen die sie vorher nicht taten oder das sie plötzlich Seiten an sich zeigen die man nicht kannte. Ein gutes Beispiel dafür ist Ivy. Sie war als sie zu mir kam sehr schüchtern und hat gebissen. Es hat sehr lange gedauert bis wir so weit waren wie heute und innerlich hatte ich mich schon damit abgefunden das sie sich nie ändert. Vor ein paar Wochen fing sie jedoch plötzlich an zutraulicher zu werden und bis auf leichtes Zwicken (um zu checken ob die Hand doch nicht was zu futtern ist) ist nix passiert. Es passiert immer noch manchmal das sie sich im Käfig versteckt oder das sie nervös auf neue Situationen reagiert, aber sie hat sich definitiv verändert.
4. Ok genug Ratten, oh guck eine Ratte
Das Internet ist ein herrlicher Ort für Rattenliebhaber. Sei es Instagram, Pinterest oder andere Seite, man könnte sich stundenlang durch Bilder und Memes von Ratten klicken. Aber auch Filme wie Ratatouile oder die Kuscheltierratte von IKEA lässt das Herz höher hüpfen. Diese obsesion einem nicht Rattenliebhaber verständlich zu machen, ach …. kann man vergessen. Vielleicht sind alle diese Bilder und Dinge auch nur eine Methode von Ratten um mehr Knuddeleinheite zu bekommen, denn meist hat man sofort den Drang eine Ratte in den Arm zu nehmen.
5. Ratten sind tough
Es gibt Ratten die sich nicht nur mit fressen, schlafen und spielen beschäftigen, sondern ihre Fähigkeiten nutzen um anderen zu helfen. Und damit meine ich nicht nur Laborratten. APOPO’s HeroRATs orten Landmienen und erschnüffeln Tuberkulose und die niederländiche Polzei bildet Ratten zur Verbrechensbekämpfung ein. Man könnte meinen das diese Tiere ausgenutzt werden, jedoch sind Ratten stur wenn sie zu etwas keine Lust haben und ohne Belohnung streiken sie schnell. Ratten sind sehr intelligent und brauchen beschäftigung. Wenn man sie dazu dann noch gut behandlet und sie medizinisch versorgt, helfen sie gerne. Gleiches gilt im Übrigen auch für Artgenossen (in meinem letzten Post über Ratten hatte ich beriets darüber geschrieben).

 

I read a lot of books about rats in the last years, but there are a few things no book told me. And here are 5 of them
1. Goodbye carelessness
Since I have my rats, I worry all the time about the little ones. Even if they are healthy and everything runs normally. If one has already made experience with the various illnesses, which can appear as very sudden partly, one reacts to every little thing. The alarm bells start immediately when the rat is weak. The reason could be the night party in the cage, but your head will tell you “Illness, Illness, Illness!”. Unfortunately I already found a rat dead in the morning (at last it was Manni). So if it happens now that Coco and Ivy don’t stand in the cage door in the morning, I become nervous immediately. There are still a lot of other point like is not everything ok if I’m not at home or have they enough food. And, it will never stop.
2. Have I closed the cage door?
This point belongs a bit to the first one, but it happens too often. Especially in the morning when everything runs very automatically, it can happen that I ask myself in the bus/car/train etc.: Have I closed the cage door? And this thought won’t go away until I come home in the evening. Some rats won’t come out and sleep all day (mostly older), but never underestimate a rat!
3. Never underestimate a rat
You can know your rat extremely good, but there is always a possibility to surprise you. They do things the never done before or they show other sides of their personality. A good example is my rat Ivy. She was very shy in the beginning and she bite me a few times. But now she is a lot calmer and likes to cuddle sometimes. She has definitely changed.
4. Ok enough rats, oh look a rat
The internet is an awesome place for people who love rats. I could watch rat pictures for hours and explaining this to people who don’t like rats is nearly impossible. Instagram and Pinterest are great for pictures and Memes. Everywhere you see a rat in a movie or at IKEA the heart takes a happy jump and you immediately want to cuddle a rat.
5. Rats are tough
Rats help others with their abilities, and with it I mean not only lab rats. APOPO’s HeroRATs locate landmines and sniff tuberculosis and Dutch Police train rats to fight crime. Rats are very intelligent and they need to have something to do. If they don’t want to do something, they don’t do it and treats are self-evident. They also help other rats (I already wrote a post about it).

 

SOURCE: facebook.com/heroRAT

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